Terje Borud - Visitnorway.com

Reisehinweise für Norwegen

Viele Camping-Fans, die Norwegen als Reiseziel wählen, besuchen das Land nicht zum ersten Mal. Sie wissen, was zur Vorbereitung gehört, was im Reisegepäck auf keinen Fall fehlen sollte und was sie in Norwegen erwartet. Für Erstbesucher könnten die folgenden Reisehinweise sehr hilfreich sein.

 


Anreise

Viele Wege führen nach Norwegen! Auto, Wohnmobil, Bus, Bahn, Flugzeug, Schiff – alles ist möglich. Seit dem Jahr 2000 kann man auch über die Øresund-Brücke nach Südschweden und weiter nach Norwegen fahren. Aber aufgrund der weitaus längeren Strecke und der Mautgebühr für die Brücken sind diese Strecken für Norwegenreisen nicht ratsam.

Bei Campern ist die Anreise mit der Fähre die beliebteste Variante. Die meisten Fähren nach Norwegen legen in dem dänischen Hafen Hirtshals ab. Fjord Line bietet von dort aus gleich mehrere Verbindungen an. Für alle, die nach Ost- oder Mittelnorwegen reisen möchten, eventuell auch mit einem Abstecher in die Hauptstadt Oslo, bietet sich die Verbindung Hirtshals – Langesund an. Für den Bereich Südnorwegen ist die Verbindung nach Kristiansand ideal. Hier bietet Fjord Line die schnellste Überfahrt an – die Überfahrt mit der HSC Fjord Cat dauert gerade einmal 2 Stunden 15 Minuten. Ebenso angeboten werden Fährpassagen nach Stavanger und Bergen – ideal für Reisende, die bequem ins reizvolle Fjordland gelangen möchten. Weitere Infos zu Fjord Line.

 


Aktivitäten

Wer seinen Urlaub gerne in Norwegen verbringt, legt meist großen Wert auf Naturnähe. Und genau aus diesem Grund ist das Campen unter Norwegen-Urlaubern so beliebt. Natürlich können Camper in Norwegen einfach nur reisen, ausspannen und die himmlische Ruhe genießen – wer jedoch etwas mehr erleben möchte, dem bieten zahlreiche attraktiver Freizeitaktivitäten. Genau genommen sind es so viele, dass man schon fast den Überblick verlieren könnte. Deshalb haben wir uns in der Rubrik Aktivitäten auf jene Aktivitäten beschränkt, die man während der Campingsaison zwischen Mai und September durchführen kann.

 


Ärztliche Versorgung

Die ärztliche Versorgung in Norwegen kann durchweg als gut bezeichnet werden. Nur in abgelegenen und sehr dünn besiedelten Gebieten kann es schwierig sein, einen Arzt zu erreichen oder eine Apotheke zu finden. Beim Arzt oder in Krankenhäusern wird mit den Touristen in erster Linie Englisch gesprochen. Mitunter trifft man in Norwegen auch Menschen, die – mehr oder weniger gut – Deutsch sprechen. Mitführen sollte man auf jeden Fall die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC, EKVK). Eine Auslandskrankenversicherung sollte in jedem Fall vor Antritt der Reise abgeschlossen werden. Trotzdem müssen auch bei bestehendem Versicherungsschutz für einige ärztliche Leistungen vor Ort eventuell Zuzahlungen geleistet werden. Einen guten Überblick bietet das Merkblatt des GKV-Spitzenverbandes. Im krankheitsbedingten Notfall wählt man die 113 (Ambulanz).

 


Bekleidung

In Norwegen herrschen im Sommer niedrigere Temperaturen als in Zentral- oder Südeuropa. So verzeichnet man vielfach in den Sommermonaten Temperaturen zwischen 15° und 25° Celsius. Zudem kann sich das Wetter von Region zu Region, von Tag zu Tag, ja sogar von Stunde zu Stunde extrem unterschiedlich präsentieren. Darauf gilt es sich auch hinsichtlich der Wahl der Bekleidung einzustellen.

Wer im Sommer nach Norwegen reist, sollte neben Sommerkleidung – einschließlich Badesachen – auch immer regenfeste Bekleidung im Gepäck haben. Dabei sollte man möglichst darauf achten, dass insbesondere Jacken und Hosen aus atmungsaktivem Material bestehen.

Wer plant, in höheren Lagen unterwegs zu sein, sollte zudem an wärmende – und ebenfalls atmungsaktive – Unterwäsche denken. Letztere werden Sie zwar in der Regel nicht benötigen, aber sicher ist sicher.

 


Bus und Bahn

Um Norwegen zu entdecken, muss man nicht zwangsläufig mit dem Auto, Wohnmobil oder Wohnwagengespann anreisen. Beliebt ist das Land auch bei Reisenden, die mit dem Fahrrad oder Motorrad unterwegs sind. Immer beliebter wird in Norwegen zudem der Rucksack-Tourismus. Bei dieser Art des Reisens kommt man auch mit einem relativ geringen Reisebudget zurecht, größere Entfernungen innerhalb des Landes lassen sich mit Bussen und Bahnen zurücklegen.

Es empfiehlt sich in manchen Regionen oder größeren Städten das Reisemobil mal stehen zu lassen und einen Ausflug mit der Bahn oder dem Bus zu unternehmen.

 


Campingkarten

Die Campingkarte „Camping Key Europe (CKE)“ wurde gemeinsam von führenden Automobilclubs (ADAC und ANWB) und skandinavischen Campingverbänden entwickelt. Inhaber dieser Karte erhalten auf vielen europäischen Campingplätzen – also auch in Norwegen – verschiedene Rabatte und Sonderleistungen. Sie gewährt zügiges Ein- und Auschecken auf Campingplätzen, zudem bietet sie eine Unfallversicherung für den Inhaber und Familienmitglieder während des Aufenthaltes auf dem Campingplatz. Außerdem besteht die Möglichkeit, Vergünstigungen beim Besuch vieler touristischer Sehenswürdigkeiten sowie bei der Buchung von Fährtickets zu erhalten.
Der ADAC stellt diese Karte exklusiv für seine Mitglieder aus. Sie kostet 12 EUR, gilt für 12 Monate und kann in den Geschäftsstellen oder beim ADAC online bestellt werden (Camping Key Europe).

Die Karte Camping Key Europe (CKE) kann auch beim Norwegischen Campingverband  NHO online bestellt (www.camping.no) werden. Sie kostet 130 Norwegische Kronen (Stand 5/2017). Wer über eine abgelaufene Karte verfügt oder keine Karte besitzt, kann sie auch direkt auf einem norwegischen Campingplatz kaufen. Hierbei erhält man jedoch nur eine provisorische Karte.

 


Campingplätze

Das Angebot an Campingplätzen ist flächendeckend und die meisten Anlagen sind gut ausgeschildert. Rund 800 Campingplätze stehen in Norwegen zur Verfügung. Diese Plätze fügen sich meist harmonisch in die umgebende Landschaft ein, sodass dort ebenfalls ein naturnahes und entspanntes Campen möglich ist, man gleichzeitig aber in den Genuss von sanitären Einrichtungen, Kochgelegenheiten und Aufenthaltsräumen kommt. Die Campingplätze sind klassifiziert und können je nach Ausstattung bis zu 5 Sterne haben.
Wer als Camper die Nähe zu größeren Orten wünscht, wird in Norwegen ebenfalls fündig.

 


Gesetze und Regeln

Das wichtigste Gesetz, das beim Campen in Norwegen zum Tragen kommt, ist das Jedermannsrecht (norw. Allemannsretten). Dieses ist seit 1957 im „Gesetz über das Leben im Freien“ im norwegischen Gesetz verankert und regelt unter anderem das so genannte „Wildcamping“. Dieses traditionelle Recht gilt in ganz Norwegen und erlaubt sowohl Einheimischen als auch Besuchern abseits von Campingplätzen ein Zelt aufzustellen. Das Zelten sowie das Übernachten unter freiem Himmel ist auf offenem Land überall erlaubt, solange man mindestens 150 Meter Abstand zum nächsten Haus oder zur nächsten Hütte einhält. Auf Parkplätzen und bewirtschafteten Feldern darf nicht gezeltet bzw. übernachtet werden, dasselbe gilt für „eingezäuntes Land“ – es sei denn, man hat die Erlaubnis hierzu vom Grundstückseigentümer erhalten.

Eine Erlaubnis ist ebenfalls erforderlich, wenn man länger als zwei Nächte an einer Stelle bleiben möchte. Dies gilt jedoch nicht für das Zelten in den Bergen oder an anderen abgelegenen Orten.

Leider wird das Jedermannsrecht vielfach von Reisemobilisten „missbraucht“, die in freier Natur campieren. Da sich das Jedermannsrecht ausschließlich an nicht motorisierte Reisende richtet, gilt diese Regelung daher nicht für Reisemobilisten.

 


Hund und Katze

War es vor einigen Jahren noch extrem kompliziert, Haustiere wie Hunde oder Katzen mit nach Norwegen zu nehmen, sind die Bestimmungen inzwischen deutlich gelockert worden. Trotzdem sind immer noch einige Vorbereitungen notwendig, wenn man mit Hunden oder Katzen nach Norwegen reisen möchte.

Das Tier muss eine Identifikation/einen Mikrochip haben. Tätowierungen werden nur akzeptiert, wenn sie gut lesbar sind und das Tier damit vor dem 3. Juli 2011 versehen wurde (nach dem 3. Juli 2011 ist ein Mikrochip erforderlich). Das Tier muss eine Identifizierung haben, bevor es eine Tollwutimpfung erhält. Die Identitätsnummer muss in allen Veterinärattesten/Pass und allen Originaldokumenten angegeben sein.

Das Tier muss gemäß den Empfehlungen des Impfstoffproduzenten (normalerweise frühestens wenn es drei Monate alt ist) gegen Tollwut geimpft werden. Es kann nicht vor dem 21. Tag nach der Impfung eingeführt werden. Die Forderung nach einer Tollwutimpfung gilt auch bei der Einreise mit Tieren aus tollwutfreien Staaten.

Hunde müssen gegen Bandwurmbefall (Echinococcus multilocularis) mit einem anerkannten Präparat, zum Beispiel mit Praziquantel oder Epsiprantel, behandelt werden. Die Behandlung muss innerhalb 120 bis 24 Stunden vor der Einreise nach Norwegen und in dem Land aus dem das Tier einreist erfolgen. Die Behandlung muss im Pass durch ein Veterinärattest tierärztlich bescheinigt werden. Katzen benötigen keine Bandwurmkur, müssen aber gegen Tollwut geimpft sein.

Informationen über den Namen des Tierbesitzers, das Identitätsmerkmal des Tieres, die Tollwutimpfung und die Behandlung gegen Bandwurmbefall muss in einem Veterinärzertifikat dokumentiert sein, welches von einem öffentlichen Veterinär im Herkunftsland unterzeichnet sein muss, oder durch einen in der EU anerkannten Pass (gilt für EU-/EWR-Länder).
Wenn Sie aus der EU, oder aus Kroatien, Island, der Schweiz oder Liechtenstein kommen, muss das Tier und die Papiere unaufgefordert während der Öffnungszeiten beim Zoll (rot) vorzeigen. Bei der Einfuhr von Tieren aus anderen Ländern müssen die Tiere beim Passieren der Grenze von der Lebensmittelaufsichtsbehörde untersucht werden. Wenn dies für Sie zutrifft, denken Sie daran, dass Sie die Aufsichtsbehörde mindestens 48 Stunden im Voraus über die Zeit und den Ort Ihrer Ankunft informieren müssen.

Diese Vorschriften gelten für die private Einfuhr von bis zu fünf Tieren pro Einreise. Wenn Sie mehr als fünf Tiere mit sich führen wollen, müssen Sie sich nach den Vorschriften für die kommerzielle Einfuhr richten.

Quelle: www.norwegen.no

 


Körperbehinderung

In Norwegen kann man auch gut mit einer Körperbehinderung reisen, denn viele öffentliche Einrichtungen sowie Verkehrsmittel sind behindertengerecht ausgestattet. Auch im norwegischen Alltag sind die Hindernisse für Menschen mit Behinderungen problemlos zu meistern. Die meisten Campingplätze verfügen über sanitäre Einrichtungen für Behinderte.

 


Lebensmittel

In Norwegen wird der Camper keine Probleme haben, ein Lebensmittelgeschäft zu finden. Selbst kleine Dörfer verfügen über einen Mini-Supermarkt. In den Städten gibt es viele Discounter und Lebensmittelketten. Auch wenn das Preisniveau in den Lebensmittelgeschäften höher ist als in Deutschland, sollte man trotzdem insbesondere landestypische Produkte einkaufen. Dazu gehören u.a. eingelegte Heringe, Krabben oder die bekannten „Zimtschnecken“.

Bier ist ebenfalls teuer und nicht in allen Supermärkten zu haben. Weitaus günstiger ist das sogenannte Leichtbier (Lettøl) mit rund 2,8 Volumenprozenten Alkohol.

 


Restaurants und Kneipen

Für den Camper ist der Restaurantbesuch sicherlich kein fester Bestandteil seines Reiseprogramms, denn schließlich ist er „Selbstversorger“.

In der Mittagszeit lohnt sich jedoch die Einkehr, denn viele Restaurants bieten zu günstigen Preisen ein umfangreiches Mittagsmenü einschließlich Kaffee an. Das Angebot an Restaurants in Norwegen ist ausreichend und etabliert haben sich auch Fast-Food-Ketten sowie Döner-Imbisse. An Tankstellen oder Kiosken kann man den kleinen Hunger durch Würstchen stillen. Viele größere Campingplätze verfügen auch über kleine Imbissbetriebe.

Für die Norweger hat Essen und Trinken einen hohen Stellenwert. In allen Regionen des Landes gibt es lokale Spezialitäten, die es zu entdecken gilt. Dazu gehören die zahlreichen Fischgerichte, die unter anderem aus Lachs und Stockfisch zubereitet werden, die leckeren Käsesorten, Schokolade, Waffeln, Aquavit und vieles mehr. Die lokalen Spezialitäten werden meist aus regionalen Zutaten hergestellt. Dafür ist die norwegische Küche bekannt, und immer mehr Hotels und Restaurants legen großen Wert auf die lokalen Traditionen und Rezepte.

In vielen Ortschaften besteht zudem die Möglichkeit, abends in einer Kneipe oder Bar bei einem Getränk zu entspannen. Teilweise wird auch Livemusik geboten. In Norwegen laden viele urige Kneipen zu einem netten Ausklang des Reisetages ein.

 


Saison

Die Hauptsaison für das Camping in Norwegen reicht von Mitte Mai bis Mitte September. Dies ist auch die Zeit, in der die meisten Campingplätze geöffnet haben. Im Frühjahr und Herbst ist dank moderner und beheizbarer Campingfahrzeuge eine Reise durch Norwegen möglich. Allerdings ist die Zahl der ganzjährig geöffneten Campingplätze weitaus geringer. Die Sommermonate bieten daher die besten Rahmenbedingungen für eine Reise.

Zu beachten ist auch, dass die Saison in den südlichen und westlichen Landesteilen länger ist, als im Norden. Während südlich des Polarkreises bereits Ende April günstige Bedingungen herrschen können, die bis Anfang Oktober andauern können, ist die Saison in Nordnorwegen häufig wesentlich kürzer. Das überrascht wenig wenn man bedenkt, dass die Entfernung zwischen Kap Lindesnes im Süden und dem Nordkap rund 1.800 Kilometer Luftlinie beträgt.

 


Shopping

Das Einkaufen in Norwegen ist auch bei Touristen äußerst beliebt, denn es gibt viele landestypische Produkte, die noch lange an einen schönen Norwegenurlaub erinnern.

Viele Städte verfügen über attraktive Fußgängerzonen mit einladenden Geschäften. Am Rande der Städte haben sich auch in Norwegen große Einkaufszentren angesiedelt. Auch wenn die Preise insgesamt höher sind als in anderen europäischen Ländern, lassen es sich viele Besucher nicht entgehen, in norwegischen Geschäften einzukaufen. Hauptgrund für die etwas höheren Preise ist die norwegische Mehrwertsteuer, die 25 Prozent (normale Güter) bzw. 15 Prozent (Lebensmittel) beträgt.

Für Urlauber, die nicht in Norwegen, Schweden, Dänemark oder Finnland wohnen, gibt es einen Mehrwertsteuererstattungs-Service. Diese Art des Einkaufens ist auch als „Tax Free-Shopping“ bekannt und in mehr als 4.000 norwegischen Geschäften möglich. Sie sind an dem Tax Free-Logo zu erkennen. Für dort gekaufte Waren, die innerhalb eines Monats exportiert werden, kann man sich an speziellen Erstattungspunkten die gezahlte Mehrwertsteuer erstatten lassen. Diese Punkte befinden sich an Flughäfen, Grenzübergängen sowie auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen. Die Preise der gekauften Produkte müssen jedoch mindestens 315 NOK (normale Produkte) bzw. 290 NOK (Lebensmittel) betragen, damit eine Mehrwertsteuererstattung möglich ist. Hier gibt es eine Übersicht sowie weitere Infos zum Tax Free Shopping in Norwegen.

 


Strom

In Norwegen gilt 230 Volt Wechselstrom. In den Sanitäranlagen der Campingplätze können die herkömmlichen Schuko-Stecker verwendet werden. Für den Anschluss des Reisemobils oder des Wohnwagens an das Stromnetz wird auf dem Campingplatz überwiegend der blaue CEE-Stecker benötigt. Man sollte einen Adapter mitführen, falls nur eine Schuko-Steckdose zur Verfügung steht.

 


Telefonieren und Internet

In Norwegen ist das Handynetz gut ausgebaut und so wird man überwiegend guten Handyempfang haben. Wer in Norwegen online sein möchte, erkundigt sich vorher am besten bei seiner Betreiberfirma. Alternativ geht man auf dem Campingplatz ins Internet. Hierzu erhält man beim Einchecken den Zugangscode für das WLAN-Netz. In vielen Touristeninformationen und Bibliotheken gibt es auch die Möglichkeit die dort vorhandenen Computer zu nutzen.

 


Wetter und Klima

Das Wetter in Norwegen wird von vielen Menschen als sehr angenehm empfunden, da extrem heiße oder kalte Wetterlagen im Sommerhalbjahr eher die Ausnahme sind. Im Gegensatz zu anderen skandinavischen Ländern wie Schweden und Finnland steht Norwegen zu einem großen Teil unter dem direkten Einfluss des Golfstroms, der zumindest an der Küste auch im Herbst, Winter und Frühjahr für relativ milde Witterung sorgt. Nicht umsonst gilt Norwegen als das weltweit nördlichste Land mit eisfreien Küstengewässern. In den nördlichen Landesteilen kann es jedoch auch sehr warm werden. In ganz Norwegen kann das Thermometer landesweit auf  über 25° C steigen und wenn sich ein beständiges Hochdruckgebiet ausbreitet, kann man einen herrlichen skandinavischen Sommer erleben.

Und was besonders reizvoll ist: Von Ende Mai bis Anfang August steht die Sonne in Nordnorwegen – etwa ab Höhe der Lofoten – fast rund um die Uhr am Himmel. Selbst im Süden wird es zu dieser Zeit nie richtig dunkel.

Mehr zum Thema Wetter und Klima in Norwegen.

 

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